Bibelkurs

  • „Wir können es nicht verschweigen…“
    Wer heute Jesus vertraut und sich von ihm lenken lässt, wird wie selbstverständlich auch Flüchtlingen helfen. Dabei kann er nicht verschweigen, wer ihm Motivation und Kraft gibt.
  • Wo man hinschaut …
    Anschläge, Terror, Vergewaltigungen, Tote, Verletzte. Wer kann diese Ereignisse ignorieren?
  • Wenn man verstanden werden will…
    Manch einer redet „in Rätseln“, als ob er eigentlich gar nicht verstanden werden wollte. Jedenfalls so unklar, dass man ihn nicht auf seine Aussagen festlegen, ihn nicht „beim Wort nehmen“ kann. – Und Gott?
  • Gott: mitten in den Mega-Städten
    Historische Mega-Städte wurden von Gott und seiner Botschaft erreicht. Ihm ist es nicht egal, wie seine menschlichen Geschöpfe leben. Er entschloss sich, als Mensch unter uns zu wohnen. (Joh 1,14) Seine besondere Rettungsaktion begann vor 2.000 Jahren in Jerusalem und hat sich weltweit ausgebreitet.
  • „Es steht geschrieben…“
    Neues Testament und Koran berufen sich jeweils auf die früheren Offenbarungsschriften. Sie tun dies aller-dings auf sehr unterschiedliche Art.
  • Den Schatz entdecken
    Suchen kann blind machen. Während jemand voller Eifer etwas Bestimmtes sucht, können seine Augen verschlossen sein für kostbare Schätze, über die er nahezu stolpert.
  • Der gute Ton 
    Was ist wichtig für die Begegnung mit Zuwanderern, ohne sich im Ton zu vergreifen?
  • Gratulation zur Trauer? 
    Trauer tut weh. Sie raubt Freude und Lebenskraft. Deshalb kann man sie nur negativ bewerten. – Stimmt das?
  • Jetzt reicht es aber…. 
    so sagen wir, wenn der Geduldsfaden gerissen, wenn das Maß voll, wenn die rote Linie überschritten ist. Ein Konflikt kommt zum Ausbruch, widerstreitende Auffassungen oder Interessen prallen aufeinander bis hin zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Auch unter Christen gibt es Konflikte. Was finden wir in der Bibel zur Entstehung von Streit und präventiven Maßnahmen? Was kann ich zum Frieden beitragen, was trägt Jesus bei?
  • Was kann denn schon aus dem noch werden?
    Wenn bereits in der Kindheit die Weichen falsch gestellt werden, gibt es wenig Hoffnung, dass ein Mensch schließlich noch den richtigen Weg findet. Doch die Geschichte Jakobs im Alten Testament zeigt: selbst gravierende Erziehungsfehler der Eltern und eigene Fehlentscheidungen können Gott nicht hindern, aus einem Menschen dennoch einen Segensträger zu machen.
  • Heimat, vertrieben, Zuflucht
    Was trieb Menschen der Bibel zum Verlassen ihrer Heimat, zur Flucht? Welche Rolle spielt Gott dabei? Inwiefern sind Christen generell wie Fremde unterwegs als künftige Bürger einer neuen Welt?
  • Ein überströmender Brunnen
    Wer nichts hat, kann nichts geben. Wer keine Liebe hat, wird nichts geben. – Wie kann es nun dazu kommen, dass wir gerne Andere beschenken – auch Muslime in unserer Nähe?
  • Migration im ersten Jahrhundert
    Aus unterschiedlichen Gründen verlassen Menschen ihre Heimat. Ein Umzug beinhaltet neben Arbeit, Kosten, Verlust von Freunden auch immer neue Chancen und Möglichkeiten. Die Bibel berichtet mehr nebenbei von Umzügen so z. B. von Aquila und Priszilla.
  • Die Frau am Jakobsbrunnen 
    Die Geschichte mit dieser Überschrift ist vielen von uns aus dem Johannes-Evangelium, Kapitel 4, sehr vertraut. Deshalb spüren wir kaum noch, welche „Provokation“ sie für die frühen christlichen Gemeinden und ihre Umwelt darstellte. – Auch für uns enthält sie einige Anstöße – nicht nur für unser Denken.
  • Muss ich Muslime mögen?
    Wir waren dabei, Fragen für unser nun vorliegendes „Praxisheft“ zu sammeln. Ein wenig scherzhaft wurde genannt: MMM: „Muss ich Muslime mögen?“ Spontan kam die Antwort: „Nein, nicht unbedingt – aber lieben!“
  • Ich glaube, ich bin gerettet, ich rede davon
    Was hindert uns, von unserem Glauben, unserer ewigen Rettung zu reden? Noch zu viele Muslime haben nichts vom Kern der Guten Nachricht gehört. Jesus sendet uns. Gemeinsames Gebet überwindet unsere Scheu und Kraftlosigkeit.
  • Ein „fester“ oder ein „beweglicher Halt“? 
    Was – oder wer – bietet mir Halt, wenn mir der Boden unter den Füßen schwankt? – Nur was ich in Krisensituationen selber als hilfreich erfahren habe, werde ich anderen mit Überzeugung weiterempfehlen wollen.
  • Zwei Erzähl-Erlebnisse 
    Wer etwas erzählt, kann etwas erleben. Wer etwas erlebt, kann etwas erzählen. Eine „Schäfer-Geschichte“ und  Gott „im Laufschritt“?
  • Bedeutsame Orte in der Türkei 
    …und was diese Orte uns zu sagen haben. Damals wie heute: Es gefällt Gott, wenn schwache Menschen ihm vertrauen und er sie für seine Ziele befähigen kann, sie zum Umdenken, Aufbruch, Reden und Tun ermutigen kann
  • … wie ein Kind
    „Jesus segnet die Kinder“ – eine liebliche Szene, die oft auf Bildern dargestellt wurde, und zugleich eine überraschende Aussage Jesu über Gottes Wesen und Handeln
  • Menschenpolitik und Gottespolitik
    Wohin führen die politischen Aufbrüche unserer Tage? Steht die Wiederkunft von Jesus bevor? Haben wir Möglichkeiten, diese Bewegungen zu beeinflussen?
  • Schatz – ich habe ihn oder er hat mich
    Als Schatz bezeichnen wir einen wertvollen Besitz wie Gold, Edelsteine oder andere Kostbarkeiten. Die Sterndeuter aus dem Osten brachten neben Gold auch Weihrauch und Myrrhe als Schätze. Doch als Schatz wird auch der Partner in gelingenden Ehen und Beziehungen angesehen und benannt. Leider sind alle diese Schätze der Vergänglichkeit unterworfen. Welcher Schatz ist bleibend und wie gelingt es, unvergängliche Schätze zu sammeln? 
  • Der „Gebieter“ der Gebote 
    Stichwort „10 Gebote“: was fällt Ihnen dazu ein? Wahrscheinlich vor allem: „Du sollst nicht…!“ (8 Verbote) – und „Du sollst…!“ (2 Befehle). Aber ist das wirklich das Wichtigste?
  • Jung sein und Jünger werden
    Es lohnt sich, schon früh eine Art „Führerschein fürs Leben“ zu machen, eine verlässliche Anleitung und Hilfe in der Bibel zu suchen. Durch religiösen Unterricht in Schule, Gemeinde und bei Freizeiten können junge Menschen Orientierung bekommen und eine Chance erhalten, sich für das zu öffnen, was Jesus für sie getan hat, und als seine Nachfolger, als seine Jünger zu leben. In der Bibel sind einige Punkte zu finden, die für junge Menschen richtungweisend sein können 
  • Ablehnung
    Geliebt zu werden macht froh – und oft auch mitteilsam. Wir möchten die Liebe Gottes, die wir erfahren haben, an andere weitergeben. Doch dann kommt manchmal die „kalte Dusche“: Ablehnung
  • Gottes optimale Anknüpfung
    Gott ist unvorstellbar groß, für uns völlig unbegreiflich. Er ist unerreichbar weit weg: der Heilige von uns in unserer Mischung aus Gut und Böse. Darum kam Er zu uns
  • Hohe Achtung für Migrant ‚Ibn Bahram’
    Mitbürger mit Migrationshintergrund zu achten und wie uns selbst zu lieben, ist für uns Christen meist herausfordernd. Schauen wir uns die Begegnungen der ersten Christen mit Migranten an, dann finden wir besser für uns heraus, worauf es heute vor allem ankommt. Denn Gott will, dass Migranten in seinem „Team“ mitspielen – dürfen sie es auch in unserer Gemeinde?
  • Eine neue Brille als „Hörhilfe“
    Gottes Ruf zu einem bestimmten Dienst kann für uns auch dadurch hörbar werden, dass Er uns eine neue, geistliche Sicht für die Realität schenkt
  • Wenn Gott Seine Adresse nennt
    Als das Volk Israel einen Tiefpunkt in seiner Geschichte erlebte, war es Gott wichtig, ihm durch den Propheten Jesaja mitteilen zu lassen, wo Er Seine Wohnung hat (Jes 57,15b)…
  • Die Quelle der Reinheit
    Einen kurzen Satz von nur wenigen Worten auszusprechen, kann die bedeutsamste „Tat“ eines ganzen langen Lebens sein. Gibt es für uns Menschen etwas Wichtigeres, als zu bitten: „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz!“?
  • Weihnachtsträume?
    Träume scheinen gut zur Weihnachtszeit mit ihrer Atmosphäre der geheimnisvollen Erwartung zu passen. Nach dem Bericht des Evangelisten Matthäus spielten auch in der Zeit vor und nach der Geburt von Jesus Christus Träume eine wichtige Rolle. Aber „romantische“ Weihnachtsträume waren es nicht.
  • Gefahr, von Träumen Autorität abzuleiten
    Nur weil manche Christen keine Erfahrungen mit Träumen haben, sollten sie Träume anderer nicht kategorisch als schwärmerisch abtun. Johannes mahnt allerdings zur Prüfung, „ob der Geist Gottes aus ihnen redet. Denn diese Welt ist voll von falschen Propheten“
  • Der Blick in den Spiegel
    Wenn ich Selbstkritik übe: Was ist der Maßstab, an dem ich mich messen soll? Und wozu soll eine kritische Selbstbetrachtung dienen? Doch nicht nur, um zu sehen, wie ich „aussehe“!
  • Was macht ER mit der Macht?
    Jesus Christus hat seine Jünger wiederholt gewarnt, sich wie weltliche Herrscher oder religiöse „Würdenträger“ über andere zu stellen (Mt 20, 25-28; Mt 23, 8-10). Damit hat er aber weder zur Abschaffung staatlicher Gewalt aufgerufen noch die Notwendigkeit von Leitung in der christlichen Gemeinde geleugnet.
  • Brauchen alle Menschen Rettung?
    „Rettung?“ mögen manche Zeitgenossen verunsichert fragen. „Rettung woraus, wozu und durch wen?“ können andere weiter fragen.
  • Was zusammengehört
    Grundsätzlich ist die Gemeinde unseres Herrn Jesus Christus eine Einheit. Es gehören aber Menschen mit den unterschiedlichsten nationalen, kulturellen und sozialen Hintergründen zu dieser einen Gemeinde. Was hält sie eigentlich zusammen?
  • Wenn euch eure Kinder fragen …(2. Mose 12,26)
    Ein Fest zu feiern, hebt heraus aus dem Alltagstrott. Es stiftet Gemeinschaft zwischen den Generationen. Es kann auch helfen, Brücken zu bauen zwischen Einheimischen und Fremden. Das Wichtigste ist aber wohl, dass wir erinnert werden, was – oder wer – unser Leben ausfüllt und trägt.
  • Wann „vergisst” Gott Seine Ehre
    Die biblischen Texte sind im Rahmen von schamorientierten Kulturen aufgeschrieben worden, in denen das Ansehen einer Person eine zentrale Rolle spielt. Wie wird in einem solchen Kontext wohl das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11-32) verstanden? Martin Lomen zeigte in seinem Vortrag am Studientag (02.02.2008 in Wiesbaden), wie viel deutlicher einiges in Gottes Wort zu uns reden kann, wenn wir einmal versuchen, es „mit anderen Ohren” zu hören
  • Als „Fremdling” leben
    Der Prototyp des „Fremdlings” ist der Erzvater Abraham – darin Vorbild für alle Jünger von Jesus, die der Apostel Petrus ebenfalls als „Fremdlinge” (1. Petr 1,1; 2,11) charakterisiert.
  • Der eine Gott = derselbe Gott?
    Für manch einen sieht die Sache ganz einfach aus: Muslime glauben an einen einzigen Gott; Christen glauben an einen einzigen Gott; es gibt nur einen Gott – also können doch Muslime und Christen eigentlich nur an denselben Gott glauben!
  • Eine Ausländerin heiraten
    Gott die Treue halten, auch bei der Wahl des Ehepartners, der Ehepartnerin. Biblische Aspekte und Kriterien zur Wahl eines ausländischen Partners. Für Juden war die so genannte Mischehe gesetzlich verboten. Für Christen ist die Ehe mit einem ausländischen Partner möglich, vorausgesetzt er/sie ist auch Christ.
  • Kehrtwendung ins neue Leben
    Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!” Nach dem Matthäusevangelium (Mt 4,17) bilden diese Worte von Jesus Christus den Beginn seiner öffentlichen Verkündigung. Zugleich sind sie sicherlich programmatisch zu verstehen: Sie nennen das Hauptthema seines Lehrens (und Lebens): „Gottes Herrschaft”, und enthalten seine wichtigste Aufforderung an seine Hörer: den Ruf zur Umkehr.
  • … auf Umwegen
    Wo werden eigentlich in der Bibel „Anbetung” und „Mission” (= Sendung) im selben Textzusammenhang erwähnt? Im Gespräch über diese Frage nannte jemand die Berufung Jesajas (nachzulesen in Jesaja 6,1-8). Hier führt Anbetung zur Mission – aber über gewisse „Umwege”.
  • Das zerstörte Spiegelbild
    Im biblischen Zeugnis wird Sexualität als eine gute Gabe des Schöpfers bejaht. Wie können wir damit entsprechend Seinem Willen umgehen?
  • Wer gibt den Ton an?
    Eine Gruppe von Menschen trifft sich. Ohne dass es den Einzelnen immer bewusst ist, wird eine ganze Reihe von „Spielregeln“ befolgt: Wer begrüßt wen – und auf welche Art? Über welche Themen kann man sprechen, welche Fragen darf man stellen, ohne dass es peinlich wird? Welches Verhalten gilt als höflich – oder als „cool“?
  • Was bin ich wert?
    Um meinen Wert zu messen, brauche ich einen Wertmaßstab! Oft tragen wir solche Maßstäbe unbewusst mit uns herum; sie zeigen uns an, was wir selber wert sind und welchen Wert wir anderen Menschen zuschreiben können.
  • Miteinander am Tisch
    In der Advents- und Weihnachtszeit erinnern wir uns daran, dass Jesus Christus als Mensch in unsere Welt gekommen ist. Durch ihn knüpft der lebendige Gott eine persönliche Beziehung zu uns Menschen an: der Schöpfer zu Seinen Geschöpfen, der Heilige zu uns Sündern.
  • Die Schmach bricht mir mein Herz
    Wie viel ist uns die Ehre wert? – Unsere eigene Ehre, die Ehre unserer Mitmenschen, Gottes Ehre? Ist Ehrverlust etwas Schlimmes?
    Achten wir den Wert der Ehre hoch genug?
  • Internationale Gemeinde in der Bibel
    Wie sahen die Ursprünge der christlichen Gemeinde aus? War es auch eine internationale Gemeinde oder handelt es sich um eine neue Idee unserer heutigen Zeit?
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